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Newsartikel

War die Schweiz früher sicherer?

War die Schweiz frü­her siche­rer, als es bei uns noch weni­ger Aus­län­der gab?
Ein Blick in die Schwei­zer Sta­tis­ti­ken genügt! Von 1910-1912 gab es in der Schweiz pro Jahr durch­schnitt­lich 85,4 Morde. Der Aus­län­der­an­teil lag bei 14,6%. Die Gesamt­be­völ­ke­rung betrug 3,75 Mil­lio­nen.  – Hun­dert Jahre spä­ter beträgt der Aus­län­der­an­teil 24%. Die Gesamt­be­völ­ke­rung hat sich ver­dop­pelt. Von 2010-2012 gab es in der Schweiz pro Jahr aber nur noch 48 voll­en­dete Tötungs­de­likte. – Die Schweiz ist in den letz­ten 100 Jah­ren also in die­ser Hin­sicht um ein Viel­fa­ches fried­li­cher gewor­den. - Unsere Poli­zis­ten machen eine gute Arbeit, unsere Rich­ter auch. Die Gesetze funk­tio­nie­ren und gel­ten für alle. Damit das so bleibt, müs­sen die Gerichte wei­ter­hin unab­hän­gig Ein­zel­fall­prü­fun­gen vor­neh­men dür­fen. Es war ein lan­ger Weg, Men­sch­rechte zum Bei­spiel in der Euro­päi­schen Men­schen­rechts­kon­ven­tion zu ver­an­kern, auch gegen staat­li­che Will­kür. Set­zen wir diese Errun­gen­schaft nicht aufs Spiel.

Darum sagen wir NEIN zur Durch­set­zungs­in­itia­tive.

 

Gaby Zim­mer­mann
Mar­tin Maag
Meret Engel
Mar­kus Da Rugna
Mar­tina Brend­ler
Ruedi Bert­schi,